Die offizielle österreichische Tonträger-Verkaufshitparade.
 
 
 
Hitparade der KW 14-2014
Sendung in OE3 am Freitag, 11.04.2014, 19.00 - 22.00 Uhr


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Ö3 Austria Top40: Single-Charts
Ö3 Single
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Ö3 Longplay
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Ö3 Compilation
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Ö3 DVD

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Regeln und Erfassungsmodus

Die AT40 sind eine reine Verkaufshitparade, deren Sinn es ist, einen Spiegel des hiesigen Musikmarktes darzustellen. Die Hitparade – auch Chart genannt - beruht auf wöchentlichen Verkaufsmeldungen österreichischer Tonträgerhändler, aus dem nicht-physischen Handel, dem so genannten Downloadbereich.
und (seit der Wertungswoche 06,2014) den konsumierten Premium-Musik-Streams. Gemeldet und gewertet werden Verkäufe, die ausschließlich direkt vom Charthandel an den Konsumenten erfolgt sind. Diese so genannten „Hitparadenmelder“ stellen einen repräsentativen Querschnitt des Tonträgerhandels dar. Verkaufsmeldungen von Klein-, Mittel-, Großbetriebsformen, Streaming Diensten und von Onlineplattformen werden daher gleichermaßen berücksichtigt.
Die Qualifikation eines Charthändlers liegt in der vom Händler angebotenen, entsprechend großen Repertoirebreite.

Es gibt, bei den Verkaufsmeldungen, keine Form der Hochrechnung. 1 (eine) verkaufte Einheit bleibt 1 verkaufte Einheit. Dabei ist es unerheblich ob es sich um physisches oder digital Produkt handelt.
Bsp: Werden von einem Titel 200 CDs verkauft und 100 Downloads, dann ergibt das in Summe 300 verkaufte Einheiten die so für die Chartermittlung herangezogen werden.

Für Streams gilt folgende Regel: Gewertet werden alle Titel, die in bezahlten Premium-Abos nach einer Auswahl durch den Konsumenten zumindest 30 Sekunden gestreamt werden. Das rein passive non-interaktive Streaming ist nicht chart-relevant. Streams werden im Verhältnis 100:1 (Stand Februar 2014) zu den physischen und den Download-Verkäufen hinzugerechnet. Der Wert eines Streams wird halbjährlich überprüft und gegebenenfalls geänderten Marktbedingungen angepasst. Streaming wird typischer Weise track-basiert genutzt, weshalb Streams bis auf weiteres nur bei den Single-Charts gewertet werden.


 

Die Datenerfassung erfolgt elektronisch direkt über die Scannerkasse des einzelnen Händlers bzw. die Reportings der Streaming-Dienste. Vereinfacht gesagt: Bezahlt der Konsument an der Kasse seinen Tonträger, seinen downgeloadeten Titel, sein Abo, dann wird dieser vom EDV-System als verkauft registriert und fließt – sofern er regelkonform (s.u.) erstanden ist – in die Wertung ein. Solcherart im Wochenrhythmus erfasste Daten werden an die mit der Chartermittlung beauftragte Agentur – GfK Entertainment – seitens der Melder übermittelt.
GfK Entertainment ist nicht der Repertoireinhaber der in den Charts stehenden Titel, weshalb eine Veröffentlichung bzw. Auskunft der einzelnen Verkaufsziffern grundsätzlich nicht erfolgt und nur durch die Repertoireinhaber stattfinden kann.


 

In Österreich werden wöchentlich jeweils 75 Single- und Longplay-Positionen ermittelt.
Weiters 20 Compilation-Positionen sowie 10 Musik DVD’s.

Als Detailangaben zu den Positionen wird ausgewiesen:

New
 
Neueinsteiger
Ree
 
Re-Entry im Fall eines Wiedereinstieges
V1
 
Platzierung der Vorwoche
V2
 
Platzierung vor 2 Wochen
Firma
 
Vertriebsfirma des Produktes
WW
 
Anzahl der insgesamten Wertungswochen in den Charts
Peak
 
Höchste bisher erreichte Chart-Position
A
 
Österreichische Produktion oder Künstler

*Im Falle von unterschiedlichen Labels / Firmen in den Absatzmärkten Physisch / Non-Physisch wurde folgende Regel getroffen:

Es gilt die höhere Verkaufszahl der Vertriebsfirma der jeweiligen Absatzmärkte und ihr Verhältnis in der Totalverkaufsziffer.
Bsp: Die Totalverkaufsziffer eines Produktes setzt sich zu 80% aus physischen und zu 20% aus non-physischen Verkäufen zusammen. In diesem Fall in den Charts genannt wird jene Firma, welche das Produkt physisch vertreibt.

Die wöchentliche Wertung wird entweder komplett oder in Auszügen in folgenden Medien veröffentlicht: Hitradio Ö3, Der Musikmarkt, Musikwoche, www.phononet.at, www.austriancharts.at und www.austriatop40.at

Monats- oder Quartalswertungen finden sich in Der Musikmarkt.

"Freitag ist Musiktag" Das heißt:
Der Wertungs- bzw. Erfassungs-Zeitraum ist eine (1) Woche, bestehend aus 6 verkaufsoffenen Tagen und läuft von Freitag bis inklusive Donnerstag der Folgewoche.
Im Downloadbereich sowie bei den getätigten Streams zählen alle Tage inklusive Sonn- und Feiertagen und ebenso von Freitag bis inklusive Donnerstag der Folgewoche.


 

Sinn der Hitparade ist es, Produkte, die unter den gleichen Wettbewerbs-vorraussetzungen an den Start gehen, durch die ermittelten Verkaufsziffern in ein Ranking zu bringen. An der Spitze steht demzufolge der meistverkaufte Song bzw. das meistverkaufte Album  in Österreich einer bestimmten Wertungswoche.
Charts müssen glaubwürdig sein. Der in der Hitparade dargestellte Titelpool muss und soll für den Endverbraucher nachvollziehbar sein, denn immerhin spiegelt sich darin eine Wertschöpfungskette wider, die bei der Produktpromotion beginnt und beim Verkauf endet.

Wie bei jedem Wettbewerb gibt es daher auch bei der Hitparade bestimmte Regeln zu beachten, da diese für Endverbraucher und Musikfans nachvollziehbar sein sollen:

 
Verfügbarkeit: Ein Tonträger (Im Einzel-Downloadbereich: Der Song) muss in Österreich regulär veröffentlicht bzw. für alle Charthändler in den jeweils gängigen Konfigurationen verfügbar sein. Eine Veröffentlichung gilt als solche, wenn der Titel / das Produkt in der Datenbank von Phononet Austria geführt wird, bzw. eine entsprechende Vertriebsgesellschaft für Österreich den Titel in ihrem Katalog führt. Grundsätzlich gilt, dass chartrelevante, physisch veröffentlichte Tonträger physisch mit einem Exemplar an GfK Entertainment bemustert werden müssen. Post-Adresse: GfK Entertainment, 1020 Wien, Praterstrasse 38 Top 7.

 
Zur Erklärung. Seit der Wertungswoche 45.2007 werden auch Download-Only-Titel für die Charts berücksichtigt. Auch hier gilt: Der Titel muss in Österreich regulär als Konfiguration (Album, Einzeltitel als 'Single'-Titel) veröffentlicht und allen Online-Handelspartnern zugänglich sein. Exklusivtitel einzelner DL-Shops sind nicht charttauglich. Download-Only-Titel müssen vom Repertoireinhaber zur Chartteilnahme nicht mehr angemeldet werden. Hinw.: Die Titel-Anmeldepflicht wurden per 1.6.2012 abgeschafft.

 
Repertoireinhaber haben jedoch die Möglichkeit ihre Titel von einer Chartteilnahme abzumelden. Diese Abmeldung muss spätestens drei Tage nach der Produkt-Veröffentlichung stattfinden. Erfolgt keine Abmeldung, nehmen alle Titel welche relevante Verkaufsmeldungen vorweisen können,
an der Wertung teil.


 
Die Chartabmeldung muss per Mail an gaby.schoenwiese@gfk.com mit cc an adreas.zahradnik@gfk.com stattfinden. Die Anmeldung ist unbürokratisch und das Mail soll die Basisangaben beinhalten, sprich die Firma, das Label XY meldet Künstler A mit Titel B ab der KW C zur Chartfähigkeit ab.

 
Streaming-Only-Titel, also Titel die ausschließlich gestreamt werden und keine anderen Verkäufe vorweisen, werden nicht für die Charts gewertet.

Regeln der Zusammenrechnung

 
Verschiedene Versionen (Re-Mixes) eines Titels werden zusammengezählt. Diese Regelung gilt selbstverständlich auch für Alben-CDs und Downloads. Limited Editions, Posterbags etc. werden dem Standardprodukt zugerechnet.

Live- und Studioaufnahmen: Liveproduktionen und Studioproduktionen werden dann zusammen gerechnet, wenn sie folgende Kriterien erfüllen:

  1. Eine Deckungsgleichheit inhaltlicher Natur muss mindestens zu 50% vorhanden sein, dh. das Tracklisting (Songs) muss mit dem Hauptprodukt (der Studioaufnahme) zu 50% gleich sein, logischerweise dann natürlich in Live-Versionen am Tonträger vorhanden sein.
  2. Unter ‚Hauptprodukt‘ ist jenes Produkt zu verstehen, unter dem sich die Live-Versionen dann integriert wiederfinden und welches auch für den Konsumenten nachvollziehbar ist: Bsp: ‚Unheilig – Grosse Freiheit‘ – darunter laufen sämtliche Editions plus die Aufnahme ‚Grosse Freiheit Live‘. In diesem Fall ist ‚Grosse Freiheit‘ das Hauptprodukt.
  3. Die ‚Namens- und Titelverwandtschaft (Tracklisting)‘ der Alben muss klar und deutlich erkennbar machen, dass Live- und Studioprodukt von dem gleichen Hauptprodukt abstammen.
  4. Nicht zusammen gezählt werden demzufolge Live-Aufnahmen, die kein ‚Hauptprodukt‘ haben. Bsp. ‚Status Quo live in irgendwo‘ wird nicht automatisch zum letzten aktuellen Studioalbum gezählt, sofern keine Namens- und Titelverwandtschaft besteht.

So wird gewertet:
Es gibt keine Form der Hochrechnung oder Berechnung des Produktwertes mit Auswirkungen auf die Platzierung in der Wertung. Es geht ausschließlich um verkaufte Einheiten. 1 (eine) verkaufte Einheit bleibt 1 verkaufte Einheit. Dabei ist es unerheblich ob es sich um physisches oder digitales Produkt handelt. Doppel- und Mehrfach-CDs gelten als 1 (eine) Einheit. Download-Bundles gelten als 1 (eine) Einheit. Einzel DL-Tracks gelten ebenso als 1 (eine) Einheit.

Einzige Ausnahme stellt die unter ‚Allgemeines‘ beschriebene Bewertung der getätigten Streams dar.

Bsp: Werden von einem Titel 200 CDs verkauft und ebenso 100 Downloads, dann ergibt das in Summe 300 verkaufte Einheiten. Diese Summe wird mit den gemessenen und via Schlüssel 100:1 bewerteten Stream-Charteinheiten ergänzt.

 
Gewertet werden ausschließlich Titel, die in statistischer Breite der Handelslandschaft vom Handel direkt an den Konsumenten verkauft werden. Verkäufe über den Handel an Institutionen, Verbände, Vereine, Firmen, Lokalbetreiber oder ähnliches werden nicht für die Charts gewertet, da es sich in solchen Fällen um die Weitergabe an Zweite handelt, die wiederum die Tonträger an Dritte weitergeben. Verkäufe bei Live-Veranstaltungen werden nur dann gemessen, wenn diese von einem autorisierten Charthändler vor Ort durchgeführt werden. Bei allen Tonträgerkonfigurationen werden die Konzertverkäufe in ein Verhältnis zum Gesamtmarkt gesetzt. D.h. dass Konzertverkäufe mit maximal der doppelten Menge des restlichen Gesamtmarktes in der Wertung berücksichtigt werden. Beispiel: Die als verkauft gemeldete  Menge eines Produktes aus dem Hitparaden-Gesamtpanel ( = alle Handelsteilnehmer) beträgt 50 Stück. Der mit den Konzertverkäufen betraute Händler meldet von dem gleichen Produkt 200 Stück. Es beläuft sich die in die Chartswertung einfließende Gesamtmenge der Konzertverkaufsmeldung somit auf 100 Stück und es fließen daher insgesamt 150 Stück in die Wertung ein.

 
Weiters gilt grundsätzlich, dass geplante Konzertverkäufe vorher bei GfK Entertainment angemeldet werden müssen. Bekannt zu geben sind: Zeit, Ort und Datum der Veranstaltung und welcher Charthändler den Vor-Ort-Verkauf übernimmt. Diese Angaben sind notwendig da Stichproben (Kontrollen)  durchgeführt werden.

 
Durch die technische Entwicklung der elektronischen Vertriebskanäle die eine Veränderung im Abverkaufsverhalten zwischen Single-Titels und Longplays herbeigeführt hat, werden die Unterschiede zwischen den Konfigurationen berücksichtigt. Im Grunde geht es darum dass sich der typische Singlemarkt rasant ins Onlinegeschäft verlagert hat und im traditionellen Fachhandel Singles und Maxis mehr und mehr ausgelistet werden und die verkauften Stückzahlen stark fallend sind. Um das Qualitätslevel eines Hits zu erkennen, sind die Verkäufe im Nicht-physischen Bereich als Vergleichsmaßstab wesentlich aussagekräftiger.

 
Nachvollziehbare Relationen bei Singles:
  • Sind die gemeldeten Single-Verkäufe in einer oder allen der im physischen Markt tätigen Handelsgruppen auffällig wesentlich höher als die gesamte Kategorie ‚Download’ und ist dieses Ungleichgewicht nicht belegbar nachvollziehbar (es haben keine Sonderationen, Autogrammstunden, Tourverkäufe etc. stattgefunden), so wird  aus dieser Handelsgruppenmeldung maximal die gleiche Menge der gesamten Meldungen aus dem Bereich DL für die Charts berücksichtigt.
  • Bsp: Melden die DL-Händler des Panels zusammen 50 Stk. eines Produktes als in der Wertungswoche verkauft, ein traditioneller Händler hat jedoch 200 verkaufte Stück desselben Produkts in der Meldung und diese stark erhöhte Verkaufsmenge lässt sich nicht nachvollziehen, dann wird diese gemeldete Menge auf 50 reduziert. Es fließen somit gesamt 100 Stück in die Wertung ein.

 
Nachvollziehbare Relationen bei Longplays:
  • Sind die gemeldeten Verkäufe in einer der o.a. Handelsgruppen auffällig wesentlich höher als die sämtlicher anderer Marktteilnehmer und ist dieses Ungleichgewicht nicht belegbar nachvollziehbar (es haben keine Sonderationen, Autogrammstunden, Tourverkäufe etc. stattgefunden), so wird  aus dieser Handelsgruppenmeldung maximal die doppelte Menge der gesamten Meldungen  der restlichen Panelteilnehmer für die Charts berücksichtigt.
  • Bsp: Melden sämtliche Händler des Panels zusammen 50 Stk. eines Produktes als in der Wertungswoche verkauft, ein Händler hat jedoch 200 verkaufte Stück desselben Produkts in der Meldung und diese stark erhöhte Verkaufsmenge lässt sich nicht nachvollziehen, dann wird diese gemeldete Menge auf 100 reduziert. Es fließen somit gesamt 150 Stück in die Wertung ein.
  • Die Abgabe der Tonträger an Konsumenten muss in so genannten „Haushaltsmengen“ erfolgen. Das ist notwendig, um Manipulationsversuche zu unterbinden. Der Verkauf von höheren Stückzahlen (ab 5 Stück) über einen Kassabon ist kaufmännisch natürlich machbar, allerdings werden diese Verkäufe nicht in der Wertung berücksichtigt.
     
     


Im österreichischen Tonträgerbusiness ist es üblich, dass all jene, die ein Tonträgerunternehmen gründen oder bereits eines in Betrieb halten, sich schriftlich dazu verpflichten müssen, die Charts sauber zu halten, sprich: jede Form der Hitparaden-Manipulation zu unterlassen und oder zu unterbinden. Es gilt, sich an die oben angeführten Regeln zu halten. Wird bei einem Titel versuchte Manipulation nachgewiesen, dann treten die u.a. Regeln in Kraft.

Generell ist zu sagen, dass Chartmanipulation eine mutwillige Täuschung des Konsumenten und der Medien darstellt und daher grundsätzlich zu verurteilen ist. Abgesehen davon: eine durch Tricks erschlichene Chartposition bringt keinen Karriereschub, denn klarerweise gilt bei den Charts immer noch eine logische Grundformel: Ein Titel verkauft nicht, weil er in den Charts ist, sondern er ist in den Charts, weil er verkauft!

Der Versuch, Hitparadennotierungen durch Umgehen des Regelwerkes zu erreichen, wird somit als Manipulation gewertet. Entsprechende Ehrenerklärungen müssen – wie bereits angeführt - von allen Teilnehmern bei Beginn ihrer Geschäftstätigkeit als Tonträgerproduzent samt Tonträgerveröffentlichung in Österreich unterschrieben werden und bei Austria Top 40 vorliegen. Weiters versichern die beteiligten Chartteilnehmer, ihre Mitarbeiter und Geschäftspartner (Künstler, Manager, Produzenten etc) entsprechend über den richtigen Umgang mit den Charts und den Inhalt der Ehrenerklärung samt möglicher Konsequenzen bei Zuwiderhandeln zu informieren.



Sollte sich durch Fakten der substantivierte schwerwiegende Verdacht einer Manipulation ergeben, so wird die gegenständliche Ankaufsmeldung (nur der „Massenaufkauf“, nicht die anderen reellen Verkäufe des gegenständlichen Titels des selben Melders) auf die in Punkt 2.3.4. angeführte Haushaltsmenge reduziert. Bei wiederholten Manipulationsversuchen wird der Charts-Kontrollausschuss informiertund der Repertoireinhaber darüber in Kenntnis gesetzt. Weiters tritt folgendes Sanktionsprocedere in Kraft.

  • Die Verwarnung erfolgt schriftlich und wird dokumentiert, wobei darin darauf hingewiesen wird,   dass im Wiederholungsfall folgendes eintritt:
  • Wiederholungsfall: Es erfolgt eine sofortige Sperre des Labels (Lizenzgebers) mit Aufnahmen des entsprechenden Künstlers über einen Zeitraum von vier (4) Wochen von der Chartteilnahme.
  • Erneuter Wiederholungsfall: Sechs (6) Monate Sperre des Labels (des Lizenzgebers) von der Chartteilnahme samt weiterer möglicher Entscheidungen des Kontrollausschusses.

Generell gilt: ein Titel tritt aus den Charts aus, wenn seine regelkonformen Verkäufe nicht mehr reichen, um noch Chartpositionen zu belegen.
Für jedes Produkt besteht die Möglichkeit eines sofortigen Wiedereinstieges (Re-Entry / Ree).

Eine künstliche Chartbereinigung über maximale Wochenanzahlen etc. findet bei den Austria Top 40 nicht statt, außer es wurde Manipulation nachgewiesen.